Gläser

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Gin, Weizenbier, Jägermeister, Met, on-the-rocks, alkoholfrei, geschüttelt oder gerührt - wir vom Onlineshop des Scandinavian Park haben das richtige Glas zu Ihrem Lieblingsgetränk! Damit dieses sein ganzes Geschmacksaroma optimal entfalten kann und möglichst lange frisch bleibt, ist die Wahl des richtigen Trinkgefäßes essentiell und damit erfüllt ein Glas weitaus mehr als nur den praktischen Zweck, nicht direkt aus der Flasche trinken zu müssen.

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Es gibt fast so viele Gläser, wie es Getränke gibt. Softdrinks und Säfte schmecken eigentlich in allen Gläsern gleich gut und es ist erlaubt, was gefällt, wobei eine große Öffnung den Trinkgenuss erleichtert. Ähnlich wie beim Ciderglas kann ein Knubbel in der Wand dafür sorgen, dass das Gefäß nicht aus der Hand rutscht.

Bei einem klassischen Pils macht man mit einer Biertulpe nichts falsch. Seine bauchige Form, das dünnwandige Glas und die Verjüngung nach oben sorgen für standfesten Schaum und heben das Hopfenaroma des frisch gezapften Gerstensaftes hervor. ?Schlankere? Biere machen sich am besten in zylinderförmigen Gefäßen. Weizenbier hingegen trinkt man idealerweise aus hohen Gläsern, die nach oben hin breiter werden. Dank dieser Form kann sich die Hefe, die aus der Flasche mit ins Glas gegossen wird, am Boden absetzen. Erwärmen wird durch die Verwendung dicken Glases verhindert. Noch zünftiger mit einem Hauch von Oktoberfest wird es natürlich mit einem Maßkrug!

Auch im Bereich Spirituosen ist Glas nicht gleich Glas. Schnaps- oder Shotgläser sollen vor allem eins können: Den Hochprozentigen möglichst schnell - das heißt in einem Schluck - die Kehle herunterzubekommen. Das gelingt dank großer Öffnung. Charakteristisch für den Tumbler, wie das Whiskey-Glas im Englischen gerne genannt wird, ist sein dicker Boden, der die Kälte der Eiswürfel speichert und den Drink kühl hält, sowie die dünnen, häufig geschliffenen Wände. Für Tastings hingegen sind Nosing-Gläser besser geeignet. Auch aus Rum werden mit diesen Gläsern die letzten Nuancen des feinen Aromas herausgekitzelt.

Bei keinem Getränk aber gilt die Wahl des Glases als so entscheidend wie beim Wein. Manche meinen gar, das falsche Gefäß ruiniere den besten Wein. Allgemein besteht der größte Unterschied in der Form des Kelches, durch den verschiedene Aromen unterstrichen werden. Weißwein muss weniger atmen, weshalb dieser eher klein sein kann. Da Weißwein aber am besten kühl genossen wird, ist ein langer Stiel ideal, da er den Abstand zwischen Hand und Flüssigkeit vergrößert. Rotweine hingegen sollten mehr Luft bekommen, weshalb ihre Gläser größer und bauchiger sind. Je komplexer der Wein, umso weiter sollte der Glasdurchmesser sein.

Schlussendlich haben wir auch noch etwas Ausgefallenes für Sie. Trinken Sie Ihren Met aus einem imposanten Trinkhorn und fühlen Sie sich wie ein echter Wikinger!

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